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MY OWN MONEY ART PROJECT #33

25. November 2012

: Gerade komme ich von den Mittelinks-Vorwahlen zurück, die heute in ganz Italien durchgeführt werden, um den Mittelinks-Premierkandidaten (oder die Kandidatin) zu bestimmen, da im kommenden Frühling Parlamentswahlen stattfinden. Der freundliche Wahlhelfer erhielt bei dieser Gelegenheit neben den 2 Euro, die man als Unterstützung für den organisatorischen Aufwand entrichtet, von mir auch einen meiner Geldscheine, über den er sehr staunte – vielleicht, weil er beruflich Finanzbeamter ist. :D

: Sono appena tornata dalle Primarie della coalizione del centrosinistra che oggi si svolgono in tutta l’Italia per scegliere il candidato o la candidata premier per le prossime elezioni politiche in primavera. Il gentile signore dell’ufficio elettorale ha ricevuto da me, in segno di rispetto del suo impegno, anche una delle mie banconote che ha guardato con stupore – forse perché fa parte della Guardia di Finanza. :D

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Hier wähle ich – mit der typischen Gefühlsmischung aus Zuversicht, Verzweiflung, Hoffnung und Glauben an das Gute.

Eccomi al voto con la classica sensazione mista fatta di speranza, disperazione, ottimismo e fiducia.

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2 Kommentare leave one →
  1. 25. November 2012 11:42

    Liebe Sybille,
    sehr hübsch bist Du mit und ohne Hut! Mit Hut hat der Träger oder die Trägerin immer eine besondere Ausstrahlung. Doch das sind „nur“ Äußerlichkeiten.
    Das was in Dir ist und strahlt ebenso aus. Durch Deine Kunst zum Beispiel. Die Umsetzung in den Geldscheinen ist so ohne Worte für mich. Du hast ja alles wunderbar beschrieben.

    Ja, wenn jeder etwas in seiner Welt tut, was er/sie richtig gut kann, was er/sie in sich spürt, dann wird es immer besser. Aus dem Herzen heraus. Auch die Bänker, Poliker usw. sind Menschen. Sie sehen vielleicht noch nicht, wie alles zusammen gehört und wie wichtig es ist, dass jeder seine Verantwortung tatsächlich übernimmt. Das kann aber alles ein Weg sein. Sonst wären diese Sachen nicht da. Alles was da ist, ist so gewollt. Auch wenn wir es noch nicht verstehen. Erst wenn wir in uns aufhören Kriege zu führen, wird es in der Welt keine Kriege mehr geben. So viele Menschen wissen nicht, dass sie in sich, mit sich Krieg führen. Das ist für mich große Gnade, wenn man das verstehen darf. Ich hoffe, Du verstehst mich.

    Danke für Deine lieben Kommentare bei mir.
    Einen schönen Sonntag.
    Roswitha

    • Sybille permalink*
      25. November 2012 12:48

      Liebe Roswitha, hab vielen Dank für deine Worte! Ich teile deine Ansicht zu 100 %, das was du schreibst von wegen „mit sich, in sich selbst Krieg führen“. Genau da beginnt alles. Und genau da kann man ansetzen, und zwar immer und immmer wieder. Und das ist auch nichts, was andere für einen tun können, man kann es nur selbst tun.
      Ich hatte schon mal irgendwo in einem Kommentar geschrieben, ob du mir nicht deine Adresse geben magst? dass ich dir einen Gruß senden kann?
      P.S. – Den Hut habe ich mir als junges Mädchen mal gekauft und jedesmal, wenn ich ihn trage, trete ich irgendwie in Verbindung mit meinem jüngeren, etwas frechen und aufmüpfigen Selbst von damals. ;)

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