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{ inspiring weekend }

22. Juli 2013

P1670370

Mit fünf Freundinnen verbrachte ich ein herrliches Wochenende
in der Gegend des Hochplateaus Salten auf 1500-1600 m ü. M.

Con cinque amiche ho passato un bellissimo finesettimana
nella zona dell‘altopiano del Salto a 1500-1600 m s.l.m.

P1670377

first sketch ;)

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7 Kommentare leave one →
  1. 22. Juli 2013 23:36

    Freundinnenwochenende, wie wunderbar. Noch stehle ich mich für solche Dinge noch nicht weg, aber irgendwann einmal wieder… ;-) Alles Liebe, Katharina

    • Sybille permalink*
      23. Juli 2013 07:22

      Für mich hat es solche Dinge auch viele, viele Jahre eigentlich nicht gegeben: nicht so sehr, weil es organisatorisch schwierig gewesen wäre (irgendwie wäre das schon gegangen), sondern vor allem gefühlsmäßig: mich von meinen (damals jüngeren) Kindern mehr als einen Tag lang zu trennen, das hat sich einfach nicht gut angefühlt für mich, das wollte ich innerlich eben gar nicht wirklich. So hat es früher gepasst, dass Dinge „nicht möglich“ für mich waren, und jetzt passt es, dass es ab und zu so etwas gibt. Mir ist absolut wichtig, dass alles so weit wie möglich mit meinen „Herzensgefühlen“ kompatibel ist, sonst kann ich die Dinge eh nicht wirklich genießen. :D

      • 23. Juli 2013 07:30

        Danke, liebe Sybille, deine Antwort ist grad wie ein wohltuender Rückenwind für mich. Natürlich könnte ich wegfahren, und fast alle, die ich kenne, die „eh schon größere Kinder“ so wie ich mit 2 und 5 Jahren haben, „gönnen“ sich einmal ein Wochenende allein oder mit Freunden. Aber auch ich fühle ich mich allein schon beim Gedanken daran einfach nicht wohl. Ich genieße immer wieder mehrere Stunden für mich allein, das ist genau die richtige Dosis für mich.

      • Sybille permalink*
        23. Juli 2013 07:39

        Wie schön, wenn man es sich selbst erlaubt, die „richtige Dosis“ festzulegen! Das heißt für mich ‚frei sein‘ im eigentlichen Sinn, eigenmächtig und sich selbst treu bleiben eben!
        Ich bin mir schon bewusst, dass es nicht besonders „modern“ klingt, sich nicht mehr wieder sofort – wie vor dem Kinderkriegen – total-mobil (aka unabhängig) zu zeigen, vor allem sobald das mit dem Stillen vorüber ist… aber Meinungen von anderen Leuten sind eben Meinungen von anderen Leuten, und es fühlt sich einfach besser an, wenn man sich selbst gegenüber authentisch bleibt, außerdem müssen vor allem wir Frauen uns davon befreien, uns ständig zu rechtfertigen, finde ich. Für die einen passt es auf eine Weise, die „brauchen“ es eben so – und für die anderen ist es anders „richtiger dosiert“, und basta. :)

  2. 26. Juli 2013 08:25

    Danke für den Einblick, wie Bilder in Deinem Kopf und schön langsam auf dem Papier entstehen, ich finde es immer sehr spannend solch Prozesse zu sehen und freu mich schon aufs „Endprodukt“. Alles Liebe, Martina :-)

    • Sybille permalink*
      27. Juli 2013 04:29

      Ich weiß selbst nicht, ob aus der Skizze wirklich dieses Bild entsteht oder ob die Muse noch daran weiterarbeitet und mich dann mit einem ganz anderen „Auftrag“ versieht. Oft hat die anfängliche Idee dann kaum mehr etwas mit dem Endprodukt zu tun. Ich bin also genau so gespannt wie du, um zu sehen, ob und was daraus wird.
      ciao! :)

  3. 28. Juli 2013 15:23

    mmm, interessante…:)

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