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20.11.2013 Children’s Rights Day

20. November 2013

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In occasione della Giornata Internazionale dei Diritti dei Bambini e delle Bambine
ripubblico il poster che avevo creato insieme a Carmen Gamper,
sui diritti dei bambini e delle bambine a scuola.

Un po‘ di tempo fa mio figlio ne ha portato uno a scuola,
dove é stato un utile spunto per discutere
e ridefinire alcune regole nella classe. :)

Anlässlich des  Internationalen Tages der Kinderrechte
stelle ich wieder das Poster zu den Rechten von Schulkindern,
das in Zusammenarbeit mit Carmen Gamper entstand,
in mein virtuelles Schaufenster.
Vor einer Weile nahm mein Sohn eines in seine Schule mit,
wo es Anlass war, einige Klassenregeln zu diskutieren
und neu zu definieren. :)

– feel free to share –

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2 Kommentare leave one →
  1. Sebastian permalink
    20. November 2013 05:08

    So früh und schon so treffend!

    13 Punkte, ich wünsche mir, dass es wirklich eine Glückszahl ist und alle Schulkinder von diesen Anregungen profitieren könnten. Haben wir so intelligentes Lehrpersonal oder wären Mütter die besten Lehrmeister?

    • Sybille permalink*
      20. November 2013 08:04

      Ich glaube es hat weniger mit LehrerInnen/Müttern zu tun, als mit der inneren Haltung zum Lernprozess allgemein und dem Respekt vor dieser einzigartigen Fähigkeit des Menschen. Wenn du die Möglichkeit hast, schau dir den Film „Alphabet“ an (läuft zwar heute zum letzten Mal im Bozner Filmclub, aber ich denke er kommt später noch in die Kinos der Peripherie), >hier die Vorschau dazu. Ich habe ihn mir am Montag mit einer befreundeten Lehrerin angesehen… das Grundproblem liegt einfach am System, also wie Bildung organisiert und strukturiert ist, und woran sich die Gesellschaft grundsätzlich orientiert (nämlich an marktwirtschaftlichen Prinzipien, nicht an den Menschen).
      Gerade in der Homeschooling-Szene (wenn man so sagen kann) erlebe ich es so, dass vor allem Lehrerinnen sich bei den eigenen Kindern für diesen Weg entscheiden, geschätzte 70 % sind oder waren vorher als Lehrerinnen/Erzieherinnen tätig, und ich glaube das hängt damit zusammen, dass sie besonders tiefen Einblick ins Bildungssystem haben und auch die großen Unterschiede zwischen Theorie und Praxis, d.h. zwischen dem, was man machen könnte und auch wollte, und dem, was schlussendlich innerhalb der vorgegebenen Rahmen zu machen möglich ist, selbst erlebt haben. Gerade in Italien wird es wegen der niedrigen LehrerInnengehälter und der zunehmenden Kürzungen beim unterrichtenden Personal (wie IntegrationslehrerInnen) und den Mängeln in den Strukturen immer schwieriger, den Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden; es ist traurig.

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