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Verschiedenes / Varie

21. Februar 2014

night and day

xx

xP1720637
– works in progress –

Normalerweise mache ich am liebsten eine Sache  nach der anderen. Aber an verschiedenen Projekten gleichzeitig zu arbeiten, was sich gegenwärtig eben so ergeben hat, ist auch eine interessante Herausforderung. :)

Di solito non lavoro a diversi progetti contemporaneamente ma preferisco fare una cosa alla volta. In questo periodo peró le cose seguono una loro dinamica e mi ritrovo dunque con dei works in progress molto diversi tra di loro. Una sfida interessante. :)

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8 Kommentare leave one →
  1. 21. Februar 2014 07:07

    Che bello il secondo disegno… ma pure il primo… e mi piace anche il terzo…
    Sei bravissima!!!!
    Buon lavoro.
    Un bacio
    Francesca

  2. 21. Februar 2014 12:17

    Das kann ich gut nachvollziehen. Ich glaube, mein Leben besteht inzwischen nur noch aus lauter Dingen, die parallel laufen. Das ist manchmal sehr schwierig, und ich werde ganz durcheinander davon.

    Dein Groß- und Kleinübungsspiel war übrigens sehr schick. Schöne Farben!!

    Liebe Grüße, muß jetzt unterrichten!

    • Sybille permalink*
      23. Februar 2014 11:08

      Ja, an manchen Tagen wird es mir auch fast zuviel, und ich würde mich am liebsten nur um ein einziges Projekt kümmern. Aber vermutlich kommen dann man auch wieder solche Zeiten, wo weniger gleichzeitig los ist.

  3. 23. Februar 2014 12:27

    Love the ‚imperfectness‘ of these photos: work-in-progress, bright lights, reflections, shadows… Good luck with the challenge!

  4. 23. Februar 2014 13:56

    Ja, seit die Kinder da sind, läuft einiges etwas mehrgleisig. So weiß man aber andere Zeiten zu schätzen und ich finde, man wird lockerer und flexibler, weniger eingeengt. Bei mir könnte es sein, dass es mir früher so gesagt wurde, „Man macht eins nach dem Anderen.“ (Ist die Groß/Kleinschreibung jetzt richtig??). Bei bestimmten Sachen ist das eine Notwendigkeit, doch bei z.B. Bücher lesen, Handarbeitsprojekten oder Ähnlichem, ist es nicht wichtig. Es gibt dann eine gewisse Zwanglosigkeit und die Möglichkeit, dass zu lesen oder zu handarbeiten, was gerade der Stimmung des Tages/der Situation entspricht. Natürlich kann man sich auch leicht verzetteln. Ins Uferlose, das andere Exrem, sollte es vielleicht auch nicht gehen.

    • Sybille permalink*
      24. Februar 2014 07:36

      Liebe Roswitha, danke für deine Anmerkungen. Ja, es ist immer ein besonderer Genuss, wenn man sich für etwas entscheiden kann, das gerade mit der eigenen Stimmung passt. Wenn das eine Zeitlang nicht ging, genießt man es danach umso mehr. Ich versuche, mir auf jeden Fall täglich solche kleine „Inseln“ zu schaffen, das ist vor allem für einen kreativen Prozess notwendig.
      (Bei deinem Satz würde ich „nach dem anderen“ klein schreiben, der Ausnahmeregel entsprechend, dass das Wort „andere“ (bzw. die anderen, etwas anderes usw.) wie „viel“ und „wenig“ immer klein geschrieben wird.) Liebe Grüße und ich wünsche dir eine entspannte letzte Februarwoche!

  5. 24. Februar 2014 22:35

    Da kann ich dich gut verstehen! Wobei die Projekte alle sehr vielversprechend aussehen! Beim zweiten Bild fallen mir vor allem die knallig sonnigen Farben auf – herrlich!
    Ganz liebi grüäss, anja

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